Das Konzept

Mehr als ein Teamevent

Ob ihr ein Team führt, ein Unternehmen leitet oder als Teil des Teams jeden Tag mittendrin seid, fehlende Verbindung fühlt sich für jede Rolle anders an. Wir zeigen euch, was wirklich dahintersteckt.

Drei Personen sitzen in einem modernen Meetingraum und unterhalten sich, während im Hintergrund ein Bildschirm mit Diagrammen zu sehen ist.Drei Männer sitzen in einem Meetingraum mit Laptop und Diagrammen auf einem großen Bildschirm im Hintergrund.Person tippt auf einem Smartphone mit geöffneter Webseite zur Eingabe von Daten in deutscher Sprache.Drei Erwachsene sitzen im Büro, zwei Frauen mit Dokumenten auf dem Schoß und ein Mann in grauem Pulli mittig, der spricht.Person hält ein Merkblatt auf Deutsch mit dem Titel 'Wie geht's dir?' vor einem Laptop und einer schwarzen Maus auf einem Holztisch.Zwei Männer in einem Büro lesen Informationsblätter, der eine im Vordergrund mit langen Haaren, der andere im Hintergrund mit Brille und Bart.

Wir helfen über die bisherigen Hürden hinweg

„Wir haben keine Zeit, so viel zu tun.“

Keine Vorbereitung, keine Moderation. Die Hum-Time passt in ein bestehendes Meeting und schafft Klarheit, die euch im Alltag Zeit zurückgibt.

„Das ist uns zu teuer.“

Einmal zahlen, kein Abo. Teuer wird es, wenn die Zusammenarbeit hakt. Fluktuation, Krankheitstage und im schlimmsten Fall eure besten Leute.

„Mein Chef hält nichts davon“

Für 9 von 10 Mitarbeitenden ist Teamkultur wichtiger als Gehalt. Wenn Zusammenarbeit hakt, spürt das jedes Unternehmen. Spätestens in den Zahlen.

Die Grundidee

Es braucht Räume, in denen wir uns wirklich begegnen können. Räume, in denen wir sicher aussprechen können, was wir denken, uns besser kennenlernen und benennen, was wir im Arbeitsalltag erleben.

So lassen wir Teamkultur nicht nur passieren, sondern gestalten sie aktiv mit. So entstehen Verbundenheit, psychologische Sicherheit und Zufriedenheit. Und das ist in der heutigen Arbeitswelt wichtiger denn je.

‍Entwickelt von Vanessa Yoon, Organisationsentwicklerin und systemische Beraterin mit über sieben Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Teams aus Großkonzernen und dem Mittelstand, ausgebildet am isb Wiesloch.
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Drei Männer sitzen an einem Tisch, lachen und halten gedruckte Dokumente in einem Besprechungsraum.Frau mit kurzem blondem Haar, Brille und olivgrünem Oberteil, die auf einem Sofa sitzt und lächelt.

Hive and Hum bietet mit der Hum-Time einen Rahmen mit den passenden Impulsen für gemeinsame Teamzeit, in der unter die Oberfläche geschaut wird. Es wird über die Dinge gesprochen, die im Alltag oft unausgesprochen bleiben: was täglich gut funktioniert und was hakt, wie Fehler behandelt werden, ob Menschen sich wirklich gesehen fühlen.

Hive and Hum schafft gemeinsame Momente der Begegnung, in denen Raum für Dialog und Wertschätzung entsteht. Aus diesen Momenten entsteht Verbundenheit. Und Verbundenheit ist die Grundlage für alles, was danach kommt:

Zwei Männer in einem Büro lesen Informationsblätter, der eine im Vordergrund mit langen Haaren, der andere im Hintergrund mit Brille und Bart.Person hält ein Merkblatt auf Deutsch mit dem Titel 'Wie geht's dir?' vor einem Laptop und einer schwarzen Maus auf einem Holztisch.

Jede Hum-Time folgt derselben Struktur

Die Mechanik ist gleich, der Inhalt ist immer themenspezifisch.

1

Check-in

Alle kommen an und teilen kurz, was sie gerade mitbringen.
2

Echte Begegnung

Geführte Übungen bringen euch mitten ins jeweilige Thema, machen sichtbar, was sonst unausgesprochen bleibt, und lassen euch einander von einer neuen Seite kennenlernen.
3

Spiegelung

Mit einem Perspektivwechsel schaut ihr darauf, wie ihr als Team tickt.
4

Reflexion

Zum Schluss haltet ihr fest, was ihr mitnehmt und im Alltag ausprobieren wollt.

Didaktische Prinzipien

Alle Sinne ansprechen

Haptische Materialien zum Anfassen, Snacks zum Schmecken und Riechen, Videos zum Hören und Sehen, digitale Interaktionen zum aktiven Mitmachen. Was alle Sinne anspricht, wird tiefer verarbeitet und länger erinnert.

Individualisierung

Das Konzept ist bewusst offen gehalten. Es lässt sich an den Reifegrad des Teams anpassen, an das, was gerade akut ist, und an das, was die Gruppe braucht. Kein Team ist wie das andere und das Format respektiert das.

Analoge und digitale Welt verbinden

QR-Codes verknüpfen haptische Methoden mit der Hive-Plattform. Ergebnisse aus der Box erscheinen in Echtzeit auf dem gemeinsamen Bildschirm. Die Hum-Time kann in Präsenz, hybrid oder vollständig
digital durchgeführt werden. Die Brücke zwischen den Welten ist fester
Bestandteil des Konzepts.

Stärken und Ressourcen

Hive and Hum setzt nicht bei Defiziten an. Es geht darum, was im Team bereits da ist – und wie es gestärkt, sichtbar gemacht und weiterentwickelt werden kann.

Praxisnähe

Jede Methode schafft einen konkreten Bezug zum Arbeitsalltag. Es geht nicht um abstrakte Modelle, sondern um das, was Teams wirklich bewegt: Was funktioniert gut? Was bleibt unausgesprochen? Was wollen wir verändern?

Selbst gesteuert

Hive and Hum braucht keinen externen Moderator. Das Team
übernimmt selbst die Verantwortung für seinen Prozess. Die Box und die
Plattform geben die Struktur – was das Team damit macht, liegt bei ihm.

Hum-Time anfragen und echte Teamkultur erleben

Das Konzept ist die Basis. 
Box und Plattform machen die Hum-Time erlebbar.

Die Box

Ein Mann sitzt an einem Holztisch und liest eine blaue Informationskarte aus einem geöffneten Karton mit verschiedenen kleinen Gegenständen.
Kein digitaler Bildschirm-Frust mehr – jede:r im Team bekommt eine persönliche Arbeitsbox für ein greifbares, sinnliches Erlebnis.

Die Plattform

Person tippt auf einem Laptop, der eine Grafik Energielevel nach WarmUp zeigt, inklusive eines Kurvendiagramms und Antworten von anonymen Teilnehmern.
Ob vor Ort oder remote: Der digitale Begleiter leitet euch strukturiert durch das Event und macht einen externen Moderator überflüssig.